Footer Text: Videos zur Bildqualität Vergleich der Bildqualität für verschiedene Aufnahme Formate Test-Videos Hier sind drei Test-Videos zur Beurteilung der Bildqualität für verschiedene Formate der Panasonic HDC- TM700 als Pop Up versteckt. Jeder sollte sich selbst eine Meinung bilden über das Ergebnis. Verglichen werden die Formate o 1080p:50f/s o 1080i:25f/s HG o 1080i:25f/s He Das Blumenvideo zeigt Videoaufnahmen eines Rhododendronstrauches unter Verwendung eines Dreibeinstativs für ein ruhiges Bild. Zuerst kommen ca 10 Sekunden “Standbild”, dann folgt eine Zoomfahrt (o-Zoom), die per Fernbedienung ausgelöst wurde. Beim Schneiden des Videos wird das Standbild doppelt benutzt. Dabei wird der eine Clip mit einem elektronischen Zoom (e-Zoom) bis zu 300% (Schieber in VDL17) bzw Zoomstufe 9x hineingezoomt. Diese Übervergrößerung  erlaubt die Unschärfen im Bild deutlicher zu erkennen. So stark wird in der Praxis nie in ein Bild hineingezoomt. Dieser Trick ersetz den Bildschirmzoom, über den leider nicht jedes Endgerät zu Darstellung verfügt. Für den direkten Vergleich zweier unterschiedlicher Videoaufnahmen werden die beiden Videobilder in einer Splittbildtechnik mit Dreiecksbilder entlang der Hauptdiagonalen zusammen montiert. Dazu werden Dreiecksmasken mit Alpha-Keying für jede Video-Spur eingesetzt. Eine sehr schmale Trennlinie ist später auf dem Display erkennbar. Die unbearbeiteten Filmteile, Standbild und Zoom, dienen insbesondere der Überprüfung von Ruckelfreiheit beim Format 1080p. Der Film wird mit der höchsten einstellbaren Qualität 1080p:50f/s in VDL17 in ein mp4-,  m2ts- oder Blue-Ray-AVCHD-Video exportiert. Dabei fällt es leider auf, dass VDL17 als Bitrate/s nur 20Mb/s zuläßt, was deutlich geringer ist als die Panasonic-Camera liefert. Damit wird die Bildqualität der beiden Player gestestet. Alle beide sind in der Lage diesen Film ruckelfrei anzuzeigen. Bei diesem Motiv tritt der Unterschied der Auflösung kaum auf. Außerdem habe ich auch die Videofilme direkt über HDMI von der Camera zum Display einwandfrei abspielen können. Nur hier zeigt sich, dass 1080p:50f/s knackigere Farben hat und mehr Details zeigt als 1080i:25f/s HG, allerdings muß ich dabei die Filme nacheinander anschauen und nicht gleichzeitig wie in dem Dreieck-Test-Verfahren. Der Schwenk der Kamera im Winter entlang einer Hecke zum Blumenbeet vor dem Haus, zeigt sehr viele kleine Details bei den kleinen Ästen und anderen Strukturen. Hier ist die Aussagekraft für die Bildqualität also als hö her zubewerten. Ich habe diese Videoaufnahmen mit einem Einbeinstativ durchgeführt. Dabei sind die Schwenkbewegungen naturgemäß nicht identisch, was zu mangelnder Anpassung an der diagonalen Grenzlinie führt. Bei diesem Motiv ist die unterschiedliche Detailauflösung deutlich zu erkennen. Für die Untersuchung der Auflösungen 576i (PAL), 720p, 1080i und 1080p habe ich eine DIA-Show vom Panorama Blick auf Jüterbog benutzt. Es wird wieder mit dem Splitbild gearbeitet und innerhalb der DIAs werden Schwenks und Zooms ausgeführt. Die geringe Auflösung des PAL-Bildes im Vergleich mit dem HD-Bild wird sehr deutlich. Die Motivabhängigkeit der Qulität des AVCHD-Kompressionsverfahren ist bekannt und es muß daher eine Mischung verschiedener Motive benutzt werden. Diese Tests werden noch fortgesetzt. geschrieben Mai 2011 Vergleich von 576i (PAL), 720p (HD1),1080i und 1080p (HD2) Zur visuellen Untersuchung der 4 Formate 576i (PAL), 720p (HD1),1080i und 1080p (HD2) habe ich in einem Videofilm jeweils 2 verschiedene Formate gleichzeitig in einem Bild dargestellt. Dazu ist das Bild durch die Diagonale Linie in 2 Dreiecke aufgeteilt. In jedem Dreieck befindet sich ein Videofilm mit anderer Auflösung. Für diese Darstellung werden die Filme zunächst alle separat hergestellt in ihrem Format und abgespeichert. Anschließend werden jeweils 2 davon mittels Maskierungstechnik (Alpha-Keying) zu einem Dreicksbild geschnitten und durch Nutzung mehrerer Spuren zu einem gemeinsamen Bild wieder zusammengesetzt. Um einen genauen Vergleich zu ermöglichen, ist der Filminhalt überall identisch. Die Formate werden durch Untertitel gekennzeichnet und der neue Film in der höchsten Auflösung (hier 1080p) als Video exportiert. Der Film muß natürlich mit Player und Displays oder besser noch mit Beamer abgespielt werden, die die höchste Auflöung 1920x1080 Pixel (Full HD) beherrschen. Die Formate 1080 haben etwa 5,5x mehr Pixel als 576 und 2,2x mehr als 720p. In diesem Film sieht man deutlich die geringe Auflösung von 576i im Vergleich zu den anderen Formaten. Das Format 720p ist mit Recht bereits ein HD-Format, wird natürlich oft auch als Light HD bezeichnet. Dieser Sprung in der Auflösung ist nicht mehr so dramatisch wie der von PAL auf 1080. 1080i bedeutet interlaced Scan, d. h. das Halbbilder erzeugt werden. Dieses Verfahren hat als Nachteile das Entstehen von Moire-Streifen und zittrigen Linien im Bild. Der Vorteil ist der um den Faktor 2 geringere Speicherplatz. Benchmark Bildqualität